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Damen 1 Bayernliga (08.01.2017) Eine Niederlage zum Jahresbeginn
Mit einer Niederlage kamen die Bayernligadamen aus Herzogenaurach zurück, sie unterlagen dem Tabellenführer, der TS Herzogenaurach, mit 34 : 29. Ein wenig konnten sie den Favoriten jedoch ärgern, aber es reichte leider nicht. Es waren nur wenige Minuten am Anfang der zweiten Halbzeit, die den ASV entscheidend stolpern ließ. Die erste Halbzeit sah eher ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zur 21. Minute wechselte die Führungen, immer wieder war der Ausgleich erzielt worden. Dann konnte sich der Gastgeber erstmals etwas absetzen, in der 26. Minute warfen sie einen vier Tore Vorsprung heraus. Dennoch, eine Entscheidung war das noch nicht, zur Halbzeit beim 18 : 15 hatte sich Dachau wieder genähert und kurz nach Wiederbeginn sogar auf 18 : 16 verkürzt. Doch die ASV-Damen leisteten sich eine Schwächephase, in Angriff und Abwehr. Innerhalb von sieben Minuten warf der TS fünf Tore und hatte sich so auf 23 : 16 abgesetzt, ein Rückstand, den Dachau nicht mehr aufholen konnte. Nach der Auszeit für Dachau kamen die Damen zwar wieder besser in die Spur, aber die Gastgeber blieben in Front. Bis zur 52. Minute war der Vorsprung dann sogar auf acht Tore angewachsen. In der Endphase waren die Damen vom Stadtwald etwas erfolgreicher, mehr als Ergebniskosmetik war es leider nicht.


Stenogramm
Annika Hangleiter (TW),Laura Cuperus (TW), Birgit Surauer, Simone Unger 3, Lisa Schneider 1, Anne Gerhards, Franziska Spatz 9, Sonja Bloos 1, Sarah Gramenz 7/1, Stephanie Unger 4/1, Steffi Weber 3 Sarah Werthmüller 1, Sarah Rocher, Alina Watzlowik
Herren 1 Landesliga (15.01.2017) Guter Start ins neue Jahr
Die ersten Herren des ASV Dachau sind mit einem Sieg in das Kalenderjahr 2017 gestartet und haben sich für eine gute Leistung mit zwei Punkten belohnt. Nach umkämpften sechzig Minuten stand am Ende ein knapper, aber verdienter Erfolg bei der Reserve des TSV Haunstetten zu Buche (13:15;25:27).

Die Truppe der beiden Trainer Rene Schnitzlein und Alexander Rupprecht war mit viel Selbstvertrauen ausgestattet, hatten sie in der Vorwoche noch beim TSV Herrsching einen perfekten Start ins neue Jahr feiern können (32:35). Dementsprechend fokussiert wollten die Stadtwaldherren auftreten, um vom Anpfiff an im Spiel zu sein und dem Gegner Paroli bieten zu können. Und das gelang mit Bravour, denn in den ersten, knapp zehn Minuten, drückten die Gäste dem Spiel ihren Stempel auf während der TSV überhaupt nicht in die Partie kam (0:4). Auch als nach acht Minuten der erste Treffer für den Gastgeber fiel, antworteten die Gäste prompt und erzielten aufgrund einer sehr stabilen Deckung schnelle und einfache Tore (2:7). Eine Auszeit des heimischen Trainers war die Folge, welche aber zunächst auch nur dem ASV in die Karten spielte (5:10). Wenig später war der höchste Zwischenstand im gesamten Spiel erreicht (6:12). Zehn Minuten vor der Pause schlich sich dann langsam der Schlendrian ein in das Spiel der Gäste, was sich sowohl in zu hektisch abgeschlossenen Angriffsaktionen als auch in viel zu schnell kassierten Gegentoren widerspiegelte (9:12). Und auf einmal war Haunstetten im Spiel, obwohl der ASV spielerisch überlegen war und eine sehr gute, bewegliche Abwehr mit einem sehr gut haltenden Torhüter dahinter stellte (10:14). Haunstetten nutzte einige Unaufmerksamkeiten und konnte seinerseits endlich ihr bevorzugtes Spiel, die erste und zweite Welle, aufziehen und bis zur Pause noch auf zwei Treffer verkürzen (13:15).

Alles in allem konnte Martin Haider mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden sein, zeigte sie doch eine souveräne Leistung im Angriff-und Abwehrspiel und waren auch sonst in vielen Belangen auf der Höhe. Lediglich das Ergebnis stimmte nicht ganz und man wusste, dass die zweiten dreißig Minuten den Stadtwaldherren alles abverlangen würden. Die Abwehr fand wieder ihren Zugriff und so mussten die Gäste in den nächsten zehn Minuten nur drei weitere Gegentreffer hinnehmen. Dass der Angriff in dieser Phase etwas stockte lag zum Einen an der verbesserten Defensive des TSV und zum Anderen an den nicht konzentriert genug ausgespielten Angriffsversuchen (15:18). Und jetzt wurde jeder Fehler bestraft, sowohl auf Seiten der Gäste (17:18), als auch auf Seiten der Heimsieben, die sich im Vergleich zur ersten Halbzeit aber gefangen hatten (17:20). Dieser Abstand konnte lange verteidigt werden (18:21), ehe gute zehn Minuten vor Schluss zwei verworfene Bälle und ein technischer Fehler dafür sorgten, dass der TSV zum ersten Mal das Spiel ausgeglichen gestalten konnte (21:21). Das Spiel war jetzt auf der Kippe und versprach spannende Schlussminuten. In der Folge gelang es den Stadtwaldherren immer wieder in Führung zu gehen, sie verpassten es aber, den Deckel endgültig zuzumachen und brachten den Gastgeber dadurch wieder zurück in die Partie (23:23;25:25). Ein schön herausgespielter Angriff sorgte für die erneute Führung des ASV und als der letzte Wurfversuch vom stark haltenden David Braun zunichte gemacht wurde und der letzte Angriff erneut den Weg ins Tor fand, stand der Sieg für den ASV fest und der Jubel kannte keine Grenzen (25:27).

Die beiden Schiedsrichter Hakan Karaca und Julian Lamberty zeigten in einer fairen, in der zweiten Halbzeit auch teilweise hektischen Partie eine souveräne Leistung.

Die Stadtwaldherren starten also mit einem Sieg in das Kalenderjahr 2017 und verdienen sich die zwei Punkte mit einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung. Man war von Anfang an in der Partie und zeigte phasenweise richtig schön anzuschauenden Handball. Dank der Ligakonstellation ist aber eine solche Leistung in jedem Spiel vonnöten, ansonsten siehst du gegen eine Reihe solcher Mannschaften kein Land. So präsentierte sich auch der TSV Haunstetten II als ein unangenehm zu bespielender Gegner, der noch vielen Teams das Leben schwer machen wird. Die ersten Herren stehen vor einer wichtigen Trainingswoche, denn bereits am kommenden Sonntag kommt es zum nächsten Derby, wenn die HSG Würm-Mitte, mit zwei Siegen perfekt ins neue Jahr gestartet, seine Visite am Stadtwald abgibt.

Ein großer Dank geht an die vielen mitgereisten Fans, die den heimischen Zuschauern in puncto Lautstärke in nichts nachstanden und für eine tolle Stimmung sorgten. Danke!

Für den ASV spielten: David Braun und Valentin Hagitte im Tor; Maximilian Hauß (2), Viktor Schwalbe (3), Michael Grund (3), Matthias Fuchs (7), Stefan Coors (4), Kilian Schwalbe (1), Tobias Urban (5/3), Benedikt Hagitte (2), Alexander Meckl, Finn Rohmert, Ferdinand Hauß und Marcin Szulc.
Damen 2 Bezirksoberliga (14.01.2017) Mit einem klaren Sieg gestartet
Die zweiten Damen des ASV Dachau haben ihr erstes Heimspiel im Jahr 2017 gegen die SVA Palzing gewonnen und zwar klar mit 36 : 19. Nur im ersten Drittel konnten die Gäste mithalten, dann kam Dachau in Schwung. Das erste Tor der Partie fiel durch Vanessa Werner für den ASV, prompt glichen die Gäste aus, so ging es eben weiter, bis zur 17. Minute. Jeden Vorsprung den Dachau erzielte, auch Eva Walk, Isabell Morgott und Belinda Morgott waren erfolgreich, machte der SVA Palzing wieder zunichte. Die Abwehr Dachaus war noch nicht richtig da und Christine Schredl, beste Gästespielerin mit insgesamt 12 Toren, traf in der ersten Halbzeit neunmal ins Schwarze. Hannah Hauger von außen und Belinda Morgott vom Punkt stellten bis zur 21. Minute auf 10 : 8. Als dann aber endlich das Pass- und Laufspiel zum Tempogegenstoß präziser wurde, da machten Belinda und Isabell Morgott kurzen Prozess und erhöhten auf 13 : 8. in der 23. Minute. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit brachten noch drei Tore auf beiden Seiten, mit 16 : 11 wurden die Seiten gewechselt, wobei Bettina Hoffmann für das 16. Tor verantwortlich war. Das erste Tor der zweiten Halbzeit fiel für die Gäste, aber dann folgten 20 Minuten, in denen fast nur derASV Tore erzielte, fünzehn waren es insgesamt, nur drei konnten die Gäste noch erzielen. Die Deckung hatte nun die Haupttorschützin des SVA im Griff, jeder von Miriam Köhler oder Elisabeth Grenzmann gehaltene Ball, jeder Ballgewinn in der Deckung wurde zum Tempogegenstoß genutzt. War es nicht die erste Welle, dann die zweite die zum Erfolg führte. Steffi Mädel und Isabell Gebhard waren vom Kreis erfolgreich, Nina Walbrunn von außen, Louisa Schlesinger traf aus dem Rückraum. Und Judith Bürger, Neuzugang von der HSG Stockstadt/Mainaschaff, führte sich in ihrem ersten Spiel für den ASV Dachau auch gleich mit einem Tor ein. Es waren 54 Minuten gespielt, es stand 31 : 15, da erst gelang es den Gästen wenigstens einmal wieder zwei Tore nacheinander zum 31 : 17 zu erzielen. In den letzten fünf Minuten waren die Damen vom Stadtwald noch fünfmal erfolgreich, mit Bianca Necula reihte sich auch noch die zwölfte Feldspielerin des ASV in die Torschützenliste ein. Zweimal konnten sich auch die Gästespielerinnen noch über ein Tor freuen, doch der Sieg des ASV stand schon lange fest, der erste Platz in der Tabelle bleibt.

Stenogramm
Miriam Köhler (TW), Elisabeth Grenzmann (TW), Bettina Hoffmann 1, Isabell Gebhardt 2, Steffi Mädel 2, Bianca Necula 1, Vanessa Werner 4/1, Hannah Hauger 2, Isabelle Morgott 6, Luisa Schlesinger 2, Eva Walk 4, Belinda Morgott 8/4, Nina Walbrunn 3, Judith Bürger 1

Herren 2 Bezirksliga (14.01.2017) Zur Spitzengruppe aufgeschlossen
Am vergangenen Samstag stand für die 2. Herren ein richtungsweisendes Spiel auf dem Programm. Zu Gast war mit dem ETSV Landshut eine unangenehm zu spielende Mannschaft gegen die man in der vergangenen Saison zweimal den Kürzeren zog. Zudem lag man vor dem Spiel nur einen Zähler vor den Landshutern und nur der Sieger konnte vorerst in der Spitzengruppe dabei bleiben.
Dies merkte man aber keiner der beiden Mannschaften an. Von Beginn an wurde hohes Tempo gegangen und man schenkte sich nichts. Während man im Angriff perfekt kombinierte und sich Möglichkeit um Möglichkeit erspielte und diese auch konsequent nutzte, agierte man in der Abwehr vor allem bei zweiten Bällen zu schläfrig. Die konnte Landshut immer wieder nutzen und so stand es nach 15 Minuten 8:8. 4 schnelle Tore brachten die erste höhere Führung und zwang Landshut zur Auszeit. Diese brachte nicht den erhofften Erfolg, denn während im Angriff weiter fast alles gelang, stabilisierte sich zudem die Abwehr und auch Andi Dlask konnte mit einigen Paraden glänzen. Dadurch konnte man bis zur Halbzeit auf 18:11 davonziehen.
Nur nicht nachlassen war die Devise. Dass Landshut ihre offensive Abwehr nicht weiter beibehalten wird, war klar. Darauf war man vorbereitet.
Im Angriff sah das auch weiterhin mehr als gut aus, denn immer wieder konnte man auf einer Position Überzahl schaffen und sich so freie Würfe erarbeiten. In der Abwehr war man nun oft den einen Schritt zu spät dran, was zur Folge hatte, dass man zu Beginn der 2. Halbzeit teilweise nur zu 4. auf der Platte stand. Dies nutzte der ETSV gnadenlos aus und konnte bis auf 20:16 verkürzen.
Mehr ließen die Herren vom Stadtwald an diesem Tag aber nicht zu, da die Unterzahlsituationen auf beiden Seiten der Fall waren und sich ein Landshuter Spieler zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ, was völlig berechtigt die blaue Karte zur Folge hatte. Man erhöhte immer mal wieder auf 5 oder 6 Tore Abstand und ließ so nichts mehr anbrennen, denn die Abwehr stabilisierte sich wieder und was Andi Dlask in der ersten Halbzeit hielt, machte Matze Schäfer nun in der zweiten.
Es war eine starke Vorstellung der Männer vom Stadtwald die durch den Sieg zum Spitzentrio aufschlossen und nun auf dem 4. Platz stehen. Bei der geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der die Vorgaben perfekt umgesetzt wurden, taten sich die beiden Torhüter, sowie David Gierke und Maxi Walk hervor, der nach langer Verletzungspause wieder Spielpraxis sammeln konnte.
In der nächsten Woche steht dann das nächste wichtige Spiel auf dem Programm. Da geht die Reise zum Drittplatzierten Moosburg, der noch einen Punkt Vorsprung hat.

Für den ASV spielten:
Dlask, Schäfer (Tor)
Schneider (1), Pangerl, Stoschek (2), Konwitschny (4), Hubrich (5), Gierke (10), Michels, Hornung (1), Pscherer (2), Hutterer, Walk (8), Zeiner (4)
Damen 3 Bezirksliga Vorbericht ASV Dachau - TSV Mainburg
Herren 3 Bezirksklasse (15.01.2017) Blackout nach der Halbzeit besiegelt Niederlage
Die Vorzeichen waren im Vorfeld nicht gerade ermutigend aber es gelang allen Widrigkeiten zum Trotz nominell 13 Spieler auf den Bogen zu schreiben. Konnte man zwar erst im Laufe der ersten Hälfte auf alle Spieler zurückgreifen, entwickelte sich trotzdem ein Spiel auf Augenhöhe. Man konnte zwar das erste Tor der Begegnung erzielen aber sah sich dann bis zum 6:4 fortwährend im Rückstand. Kam man nun besser in die Partie und glich beim 6:6 erstmals aus. Nach dem 7:7 gelang es nun das Spiel besser zu kontrollieren auch wenn die Gegentore zu einfach zu erzielen waren, war der Lohn ein 9:12. Die Gastgeber ihrerseits drängten aber immer mehr und beim 12:12 erstmals wieder zu egalisieren. Beim Stand von 14:14 ging es dann in die Halbzeitpause.
Die in der Pause angesprochenen Verbesserungsmöglichkeiten wie z.B. in der Deckung konsequenter die Wurfwege zuzumachen oder das Wurfbild dem Torwart anzupassen, wurden mal sicherheitshalber in der Kabine gelassen. Folgerichtig sah man sich einem Rückstand von 17:14 ausgesetzt. Gelang es den Anschluss wieder herzustellen musste man postwendend wieder die Gegentore hinnehmen. Beim Stand von 25:20 schien die Begegnung gelaufen zu sein und es ging nur noch um Ergebniskosmetik. Vielleicht war es die damit einhergehende Leichtigkeit , die es ermöglichte Aufholjagd zu starten. Beim 25:24 war man wieder in Schlagdistanz. Schleißheim legte zwar wieder auf 27:24 vor aber ganz geschlagen waren die Gäste vom Stadtwald noch nicht und beim 27:26 wieder dran. Die Fehler häuften sich auf beiden Seiten und beide Teams hatten mehrmals die Möglichkeit vorzulegen bzw. auszugleichen. So hatte man die Schlussminute zur Verfügung um den unerwarteten Ausgleich zu schaffen aber scheiterte zum wiederholten Male an der Abwehr. Dadurch konnten die Gastgeber zum Endstand von 28:26 erhöhen. Letztendlich ging der Sieg für das Heimteam in Ordnung und da hätte die Gäste einfach besser ihre Chancen verwerten müssen.

Tor: Benedikt Ambrosi, Basti Gierke
Feld: Gereon Michels (2), Georg Immel, Denis Janitzki, Boris Schumacher (2), Mario Putnik (7,3), Sven Keuthen, Florian Hoffmann (3,2), Thomas Peters (5), Quirin Westermaier (6), Markus Fischer (1), Andreas Häcker
Damen 4 Bezirksklasse Vorbericht ASV Dachau - HSG Schwab/kirchen II
Herren 4 Bezirksklasse (14.01.2017) Arbeitssieg zum Auftakt in 2017
Im ersten Spiel nach der Winterpause empfing die 4.Herrenmannschaft des ASV Dachau die Gäste aus Eichstätt. Vor der Partie waren beide Mannschaften punktgleich, zudem konnte Eichstätt in Manching gewinnen, wo unsere Vierte eine empfindliche Niederlage einstecken musste. Die Vorzeichen für eine enge und spannende Partie waren somit gegeben.

Die Dachauer erwischten den besseren Start und konnten sich zu Beginn der ersten Halbzeit relativ schnell auf 2-3 Tore absetzen (6:4, 8:5). Vor allem der Angriff überzeugte in dieser Phase auf allen Positionen und fast jede Aktion konnte mit einem Torerfolg abgeschlossen werden. Im Gegensatz dazu funktionierte allerdings die Abwehr bei Weitem nicht so gut. Zu inkonsequent wurden die Gegenspieler angegangen und auch das Zusammenspiel mit dem Torhüter war verbesserungswürdig. Eichstätt blieb dadurch im Spiel und konnte auch einen 14:9 Rückstand in der 20. Minute bis zur Pause auf 17:15 verkürzen. Highlight der ersten Halbzeit war hierbei sicherlich der "Mit-dem-Rücken-zum-Tor" erzielte Treffer von Norbert Hanauer.

In der Halbzeit wurde die fehlende Abwehrarbeit und das zum Ende der Halbzeit immer statischer werdende Angriffsspiel angesprochen. Gewillt die Fehler der ersten Halbzeit abzustellen, startete die Vierte in die zweite Halbzeit.

Auch diesmal konnte man den Vorsprung durch Tore von Beni Thätter, Mario Putnik und Stefan Gyüge schnell ausbauen und beim 24:19 in der 42.Minute hatte man die Partie wieder vollends im Griff. An diesem Punkt war man sich seiner Sache wohl schon zu sicher und das Engagement in Abwehr und Angriff wurde kontinuierlich gesenkt. Völlig unnötig brachte man Eichstätt dadurch wieder ins Spiel und beim 26:25 drohte die Partie gar vollends zu kippen. Der Trainer der Dachauer nahm aufgrund der Spielentwicklung einige Wechsel vor, was dem Spiel wieder die nötige Stabilität gab. Den Dachauern gelang ein 4:0 Lauf zum 30:25 der die Partie in der 53. Spielminute endgültig entschied. Die restlichen Treffer zum Endstand von 32:28 waren nur noch Makulatur.

Fazit: Die Dachauer fuhren einen letztlich verdienten Arbeitssieg ein, der mehr auf die individuelle Klasse als auf eine geschlossene Mannschaftsleistung zurückzuführen ist. Künftig müssen die Stadtwälder vermeiden den Gegner trotz klarer Führung wieder ins Spiel kommen zu lassen. Das ging bei der einzigen Heimniederlage gegen Schrobenhausen schon Mal schief in dieser Saison...

Es spielten für den ASV Dachau: Andreas Häcker und Wolfgang Mölzer im Tor; Tobias Steinberger (2), Martin Reuß (1), Benjamin Thätter (9), Thomas Fuß, Sebastian Mehlhase, Matthias Otten, Stefan Gyüge (7), Andreas Nastoll (4/2), Max Mooseder, Norbert Hanauer (3), Mario Putnik (6), Felix Eßlinger