Ein Starkes Team ASV Dachau Handball

Thomas Hauser und seine Geschichten...

Wir steign nicht ab - wir ziehn uns rauuuuuuuuuuuuuuus!

 

Bevor der Fahrer der Stretchlimousine die Stars ins Camp nach Pfaffenhofen bringen sollte, vollführte er einen tolles Fahrmanöver um - Lady Di gleich - einen aufdringlichen Paparazzo in die Schranken zu weisen. Er rangierte das Riesengefährt so sicher und ruhig rückwärts in die Seite der unscheinbaren S-Klasse und blockierte so deren Tür, dass der unbekannte und nichtswürdige Paparazzo nicht einmal mehr aussteigen konnte, um so seiner ambivalenten Profession nachzugehen. Dennoch wurden anschließend ganz offen ein paar Fotos von der Situation gemacht.

Nach diesem Ausrufezeichen ("wir lassen uns das nicht gefallen!") ging die Exkursion in den Dschungel endlich los.

Die F-Promis machten sich schon unterwegs ihre Gedanken ob der Einöde der Location: ¨Der Michi is scho dort! Die ham ned amoi an Verkaufsstand!!!¨ fabulierte die Besatzung der Stretchlimo.

Als man endlich im Camp angekommen war (es gab natürlich doch einen kleinen Champagnerempfang zu Ehren der Neuankömmlinge), ging es ums neu Ankleiden. Und da ging das Gezicke schon los. Jazzy Darling zu Otto Lopes: ¨Wenn der Tom Schäfer immer seinen Mankini anlegt, kann ich bis nach Jericho sehen! E-kel-haft! Langsam haben sich echt alle satt gesehen. Aber der ist halt doch etwas schlicht da oben.¨ Ins Gesicht wurde Characterdarsteller Tom sowas natürlich nie gesagt, sondern es wurde ganz offen geschleimt. Zitat Jazzy in der zweiten Hälfte der Dschungelprüfung: ¨Tom - ich will ein Kind von dir!¨. Tom: ¨Meine Frau gibt sicher keins her.¨

Doch nun zur ersten Dschungelprüfung. Die Kandidaten gingen abwartend an die Sache heran. (1:0, 2:2). Doch dann konnte Sebi Ick-hab-schon-6-Kilo-runter Kesici langsam aus dem Schleimbecken entsteigend die Kakerlaken aus der Ilm abschütteln und mit Hilfe von Zeini Kübelböck und Flo Ailton ("Totale Konzentration auf Handball. Ohne Sex, ohne Bumbum. Orgasmus nur, wenn ich Tor schieß. Tor. Bumbum. Ailton wieder da.") 6 Sterne einsammeln (4:5; 6:12).

Dann trat Otto Lopes zur ersten Ekelprüfung an: ¨Du musst mit Hilfe eines von einem Aboriginie aus dem Geäst einer hundertjährigen Platane gedrechselten Strohalmes das Blut aus deiner gespaltenen Lippe trinken!¨ Leicht benommen ob dieser Ankündigung setzte sich Otto die Schutzbrille auf , nahm erwartungsgemäß den Weg des geringsten Widerstands, und lies sich schnell über Bord in seine Rettungsinsel fallen.

Nach der ersten Prüfung hatte man 8:12 Sterne im Kulturbeutel und zog sich zur Aussprache in die Meinungskiste zurück. Durch die vielen Fehler beim Abschluss ("Ihr habt locker 10 Sterne einfach so liegengelassen, ihr Schmocks! Ihr müsst es ja dicke haben!") war Basti Leiß wieder einmal diplomatisch und konstruktiv unterwegs. Mit einem aufmunternden "Vada a bordo, Cazzo!" schickte er Otto und die anderen Camper zurück in die Wildnis.

In der zweiten Prüfung gingen die Promis konzentriert zur Sache. Der junge Hias Gloss, eben noch am namibischen Kaprivizipfel herumfingernd, durfte nun auch einmal vom Geschmack des Ruhms kosten, ("A ächter Rum wär mir lieber") und einen Stern durch einen goldenen Schuss auf die Schießbudenfigur ergattern.

Es sah dann wie ein Kinderspiel aus (9:12; 15:20), doch dann wurden die Camper nachlässig (17:20), und schließlich musste doch Sascha Bach eingreifen ("Tom - du bist es heute .... nicht!"). Er war sehr geschmackvoll in einem weißen Tütü mit Paisleymuster gekleidet und irritierte deshalb die Schlangen und Skorpione aus dem Dschungel dermaßen, dass er nur noch einen Stern durch seine Finger gleiten ließ..

Der immer besser gelaunte Vincent Ziegert orakelte schließlich, nachdem 18:23 Sterne eingesammelt wurden: "Korbi tecum sunt!"

 

Mein Freund ist aus Leder

 
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