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wA: SpVgg Altenerding - ASV 16:18 (20.03.10) |
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Weibliche A-Jugend BOL: SpVgg Altenerding - ASV Dachau 16:18 (12:10)
Mit einem eindrucksvollen Sieg hat die junge weibliche B-Jugend des ASV Dachau, die in dieser Saison als A-Jugend in der Bezirksoberliga gespielt hat, von den Gastgeberinnen den dritten Tabellenplatz erobert und kann nun auf eine rundum gelungene Saison zurückblicken.
Bei dem Tabellennachbarn, der im Hinspiel in Dachau einen Punkt entführen konnte, eriwschte das ASV-Team, den besseren Start. Doch nach der 0:3-Führung konnte Altenerding bis zur Pause konsequent die wenigen Dachauer Abwehrfehler nutzen und auf 12:10 davon ziehen. Nach dem Seitenwechsel gelangen der SpVgg noch zwei rasche Tore, doch dann spielte nur noch der ASV. Allein der guten Torhüterin der Gastgeber war es zu verdanken, dass das Spiel bis in die Schlussminuten spannend blieb. Die Abwehr des Teams von Trainer Mark Schmidt stand nun felsenfest und ließ in den letzten 25 Spielminuten nur noch zwei Gegentreffer zu - ein Verdienst der starken Torhüterin und der aufopferungsvoll kämpfenden und hochkonzentriert agierenden Feldspielerinnen. Marina Hoffmann war es mit zwei sehenswerten Würfen in den Winkel vorbehalten, die Dachauerinnen beim Zwischenstand von 15:15 auf die Siegerstrasse zu werfen.
Schmidt war begeistert vom Siegeswillen seines Teams, das er auf Grund der tollen Mannschaftsleistung richtig loben durfte.
ASV Dachau: Isabella Galter und Julia Märkl im Tor; Alisa Frischholz (6/1), Marina Hoffmann (5), Sonja Bloos (3), Bettina Hoffmann (3), Veronika Glas (1), Kerstin Gellert, Bianca Schwaiger und Melanie Schaber |
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wA: SVW Burghausen - ASV 33:21 (14.03.10) |
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Weibliche A-Jugend BOL: SVW Burghausen - ASV Dachau 33:21 (12:11)
Eine unerwartet hohe Niederlage erlitt das junge Team von Trainer Mark Schmidt beim Vizemeister in Burghausen. Bis zur 42. Spielminute zeigte das ASV-Team eine recht gute Leistung und konnte mithalten, doch beim Stand von 19:18 für die Gastgeber riss im Spiel des ASV der Faden: die Angriffe wurden entweder überhastet und unkonzentriert abgeschlossen oder durch einen technischen Fehler unterbrochen und die darauf folgenden Burghausener Gegenstöße legten den Grundstein für den verdienten, jedoch etwas zu hohen Sieg der Gastgeber. Die Dachauerinnen, bei denen einige Spielerinnen nicht die Normalform erreichten, waren in der letzten Viertelstunde chancenlos. Davor konnte das Team zwar zeigen, was in ihm steckt, jedoch war in diesem Spiel erneut zu sehen, dass vor allem in der Offensive zu wenige Spielerinnen das Heft in die Hand nehmen und die Mannschaft mitreissen. Bis zu den Qualifikationsturnieren muss jede einzelne Spielerin noch hart an sich arbeiten, um vor allem mental während des ganzen Spiels voll auf der Höhe zu sein.
ASV Dachau: Isabella Galter und Julia Märkl im Tor; Sonja Bloos (9), Bettina Hoffmann (4/2), Marina Hoffmann (3), Melanie Schaber (3/1), Veronika Silberbauer (2), Bianca Schwaiger, Veronika Glas und Alisa Frischholz |
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wA: ASV - TSV Schleißheim 30:22 (07.03.10) |
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Weibliche A-Jugend BOL: ASV Dachau - TSV Schleißheim 30:22 (16:15)
Vor allem auf Grund der guten zweiten Spielhälfte konnte die wB-Jugend des ASV, die in dieser Saison in der wA-BOL antritt, einen verdienten Erfolg gegen den TSV Schleißheim verbuchen. Von Beginn an lief es recht gut im Angriffsspiel der Dachauerinnen, da sich jede Spielerin gefährlich machte und ihre Chance suchte - vor allem Alisa Frischholz konnte die Anfangsphase mit ihren Toren prägen. Die Abwehrarbeit jedoch konnte Trainer Mark Schmidt nicht zufriedenstellen - zu große Lücken bot der Abwehrverbund des ASV. Folglich konnten die Dachauerinnen nur mit einer knappen Führung in die Halbzeit gehen. Nach dem Seitenwechsel jedoch stabilisierte sich das ASV-Team in der Defensive und ließ in den folgenden 20 Minuten nur zwei Gegentreffer zu, ohne jedoch den Druck im Angriffsspiel abreissen zu lassen. Beim 24:17 war die Partie schließlich vorentschieden. Die gute Dachauer Mannschaftsleistung, zu der auch die im Feld spielende Torhüterin Isabella Galter beitrug, freute den Dachauer Trainer, da einige Spielerinnen teils mit etwas ungewohnten Positionen zu Recht kommen mussten und dies recht überzeugend taten.
ASV Dachau: Julia Märkl im Tor; Alisa Frischholz (10/2), Sonja Bloos (9), Bettina Hoffmann (6/3), Marina Hoffmann (3), Veronika Glas (1), Isabella Galter (1), Kerstin Gellert, Veronika Silberbauer und Bianca Schwaiger |
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wA: TSV Mainburg - ASV 28:28 (31.01.10) |
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Weibliche A-Jugend BOL: TSV Mainburg - ASV Dachau 28:28 (19:17)
Die weibliche A-Jugend musste sich beim TSV Mainburg mit einem Unentschieden begnügen. Zwar sah Trainer Mark Schmidt die handballerischen Fähigkeiten seiner jungen Mannschaft höher an als die der Gastgeberinnen, doch wäre ein Sieg unverdient gewesen - zu fehlerhaft war das Spiel der ASV-Mannschaft an diesem Tag.
Von Beginn an funktionierte die normalerweise starke Abwehr der Dachauerinnen nicht. Einige Spielerinnen waren gedanklich nicht auf der Höhe, es wurden viele leichte Fehler gemacht und den Gegnern durch die beiden treffsichersten Spielerinnen ungewohnt viele einfache Treffer gestattet. Schmidt war von der Abwehrarbeit seiner Mannschaft, die in der ersten Halbzeit auch von den Torhüterinnen nicht gewohnt stark unterstützt wurde, enttäuscht. In der zweiten Hälfte versuchte sich das ASV-Team in einer defensiveren Variante - auch hier passierten zwar noch zu viele Fehler, doch immerhin stabilisierte sich der Deckungsverbund nun etwas. Im Angriff machten die ASV-Mädels ein recht gutes Spiel, doch auch hier wäre viel mehr möglich gewesen - zu einladend präsentierten sich die Lücken in der Mainburger Abwehr, und zu oft spielten die ASVlerinnen Pässe, ohne sich vorher selbst gefährlich zu machen. Beim Spielstand von 28:25 für den TSV vier Minuten vor Schluss bewiesen die Dachauerinnen jedoch, was für ein Potential in der Mannschaft steckt: Die Abwehr agierte aufmerksam, konzentriert und doch konsequent, wurde von Isabella Galter mit einigen tollen Paraden unterstützt, und im Angriff wurde nun zielstrebig gespielt. Sonja Bloos war es vorbehalten, mit den letzten drei Treffern in Folge das Unentschieden für den ASV zu sichern - am Ende gab es sogar noch die Chance zum Sieg, doch dieser wäre an diesem Tag wahrlich nicht verdient gewesen. Trotz aller Kritik am fehlerhaften Spiel der Mannschaft gab es vom Trainer noch ein Lob für das ASV-Team: die Mannschaft habe sich nicht aus der Ruhe bringen lassen von den ständigen, teils unqualifizierten Bemerkungen des Mainburger Publikums, das sich leider als nicht sonderlich fachkundig entpuppte.
ASV Dachau: Isabella Galter und Julia Märkl im Tor; Sonja Bloos (10), Bettina Hoffmann (9/3), Alisa Frischholz (6), Kerstin Gellert (1), Marina Hoffmann (1), Isabell Schuk (1), Veronika Silberbauer, Bianca Schwaiger und Melanie Schaber |
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wA: ASV - SpVgg Altenerding 20:20 (24.01.10) |
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Weibliche A-Jugend BOL: ASV Dachau - SpVgg Altenerding 20:20 (8:9)
Die weibliche A-Jugend des ASV wusste am Ende nicht so recht, ob man sich über das Unentschieden ärgern oder freuen sollte. Schließlich hatten die Mädels von Trainer Mark Schmidt in der zweiten Halbzeit dank eines furiosen Zwischenspurts bereits 16:12 in Führung gelegen und in dieser Phase einige hervorragende Torgelegenheiten ausgelassen. Zum anderen kam Altenerding danach stark ins Spiel zurück, um am Ende vor allem im Angriff etwas cleverer zu agieren und plötzlich 20:19 zu führen. Der Nervenstärke von Bettina Hoffmann beim Strafwurf für Dachau 10 Sekunden vor Schluss hatte das ASV-Team den Punktgewinn zu verdanken.
In der ersten Hälfte konnten die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel beobachten, in dem sich keine der Mannschaften absetzen konnte. Zu Beginn der zweiten Hälfte drehte der ASV - vor allem in Person von Sonja Bloos - im Angriff richtig auf, zeigte sich jedoch zu inkonsequent, was die Chancenausnutzung angeht. Nach diesem leistungsgerechten Unentschieden zeigte sich Schmidt zwar mit der Leistung der Mannschaft über weite Strecken zufrieden, monierte aber die fehlende Abgebrühtheit in entscheidenden Situationen - jedoch könne man das der jungen Mannschaft nicht direkt vorwerfen, schließlich sei das zu einem Großteil Erfahrung, die eben gesammelt werden müsse, so Schmidt.
ASV Dachau: Isabella Galter und Julia Märkl im Tor; Sonja Bloos (6), Bettina Hoffmann (4/1), Marina Hoffmann (4), Veronika Glas (2), Alisa Frischholz (2/1), Isabell Schuk (1), Bianca Schwaiger (1), Kerstin Gellert, Veronika Silberbauer und Melanie Schaber |
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