Banner

Damen 1 Bayernliga (06.05.2018) ASV Dachau Damen gewinnen das Final-Four und holen sich den bayerischen Pokal!
bilder/teams/Damen 1/php.7o2ec.jpeg

Die Handballerinnen des ASV Dachau haben sich ihren Traum vom Pokalsieg "dahoam" erfüllt. Nach dem 2. Platz im letzten Jahr entschied der Bayernligist das Pokal-"Final-Four" für sich. Doch der Reihe nach.

Die Stadtwalddamen trafen in ihrem Halbfinalspiel auf die Haspo Bayreuth. Haspo beendete die Bayernliga Saison auf Platz 7, auf dem Papier also die "schlechteste" aller teilnehmenden Mannschaften und nahm damit die Außenseiterrolle ein. Doch Haspo Bayreuth war alles andere als ein leichter Halbfinalgegner. Der ASV hatte alle Hände voll zu tun, die hochgewachsenen Rückraumspielerinnen Koppold und Stöcker aus der Nahwurfzone fern zu halten. Beide setzten der ASV Abwehr über das gesamte Spiel sehr zu, am Ende sollten beide zusammen 14 der 24 Bayreuther Tore erzielt haben. Doch die Dachauer Mädels wussten um diese Stärke und ließen sich davon auch nicht verunsichern. Halbzeit eins verlief sehr ausgeglichen, erst kurz vor dem Pausenpfiff konnte der ASV mit 2 Toren in Führung gehen. Zur Pause stand es 12:10 und noch war nicht zu erkennen, welche der beiden Mannschaften die Oberhand behalten sollte.
Die Vorentscheidung fiel dann aber überraschend schnell kurz nach der Pause. Die Stadtwalddamen kamen hoch konzentriert aus der Kabine und konnten innerhalb von 10 Minuten auf 21:14 davon ziehen. Damit war das Spiel Mitte der 2. Halbzeit entschieden. Haspo hielt bis zum Schluss vehement dagegen, konnte aber die Niederlage nicht mehr verhindern. Das Spiel endete schließlich 32:24 und der Finaltraum war für die ASV Mädels zur Tatsache geworden.

Das 2. Halbfinale bestritt der HC Erlangen gegen den diesjährigen Bayernliga Meister HSG Würm-Mitte. Die Würmtaler Wildkatzen, die kurz nach der Pause schon mit 12 Toren führten, setzten sich sehr souverän mit 32:28 durch und die Endspielpaarung stand damit fest.

Der ASV traf auf die HSG Würm-Mitte, ein Duell, das es diese Saison schon zweimal gab und was zweimal, wenn auch beide Male knapp, an die Würmtalerinnen ging. Dieses dritte Treffen sollte daher unbedingt einen anderen, erfreulicheren Ausgang für die Mädels vom ASV nehmen. Spiele gegen die HSG Würm-Mitte sind zudem Derbys und haben daher immer eine besondere Brisanz. Aus Dachauer Sicht war Halbzeit eins ein Desaster. Der Abwehrverband stand zwar gewohnt gut, aber im Angriffsspiel taten sich die Mädels sehr schwer, produzierten viele unnötige Ballverluste welche umgehend von Würm in Form von Gegenstößen bestraft wurden. Das war genau das, was der ASV vermeiden wollte und führte bis kurz vor Ende der 1. Halbzeit zu einem ernüchternden 6 Tore Rückstand. Zwei Tore konnte der ASV dann noch vor der Pause erzielen und so beendeten beide Mannschaften unter der Leitung eines hervorragenden Schiedsrichtergespanns Halbzeit eins mit einem 10:14 aus Dachauer Sicht. Die zweite Halbzeit verlief aus Dachauer Sicht ganz anders als die Erste. In der 39. hatte man sich zum ersten Mal wieder mit einem Tor herangekämpft und so den Gegner erstmals in Hälfte 2 zu einer Auszeit gezwungen. Doch auch durch diese Auszeit ließen sich die Dachauer Mädels nicht aus dem Konzept bringen. Die Abwehr legte in dieser Phase nochmals eine Schippe drauf und stand wie eine Wand vor der gut haltenden Torhüterin und auch im Angriff leisteten sich die Mädels weniger technische Fehler, so dass in der 41. Minute erstmals der Ausgleich zum 17:17 gelang. Würm konnte jedoch wieder ein Tor vorlegen, woraufhin der ASV aber immer wieder eine Antwort fand. Der Lohn der harten Abwehrarbeit zeichnete sich auch auf der Anzeigentafel aus, so stand es in der 48. Minute erstmals zwei Tore vor für Dachau. Diesen Vorsprung wollte man sich nicht mehr nehmen lassen. Was die letzten zehn Minuten folgte war aufopferungsvoller Kampf auf beiden Seiten, doch die Stadtwalddamen konnten diesen Vorsprung nach Hause fahren und gewannen verdient mit 24:21.

Die Freude über den Pokalsieg war entsprechend groß und wird am kommenden Wochenende ausgiebig gefeiert werden. Wir bedanken uns bei allen Zuschauern und Fans, die uns die gesamte Saison hinweg angefeuert haben und vor allem bei der 2. Damen- und Herrenmannschaft fürs Trommeln im Finale! Herzlichen Dank natürlich auch an die Mannschaften für faire und packende Spiele!
Herren 1 Landesliga (29.04.2018) Punkteteilung zum Saisonende
Die ersten Herren des ASV Dachau haben das letzte Spiel der Saison in der Landesliga Süd über weite Strecken dominiert, müssen sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen. In einer bedeutungslosen, aber durchweg sehr interessanten Partie erreichte der ASV ein Unentschieden beim bereits als Absteiger feststehenden TV Gundelfingen (12:15;30:30).

Die Truppe der beiden Trainer Manfred Hopf und Oliver Bleher galt bereits seit einigen Spieltagen als Absteiger aus der Liga, zu schwankend waren die Leistungen des TVG, um in einer starken Liga zu bestehen. Vor allem aber in den Heimspielen merkte man, dass der TVG es mit jedem Gegner aufnehmen kann und zeigte auch im letzten Saisonspiel eine starke Leistung. Der Start in die Partie gelang dem Gastgeber besser (2:0), dann kam auch der ASV ins Spiel und bestätigte seine Form der letzten Wochen, die in einem herausragenden Spiel vergangenes Wochenende gegen den TSV Friedberg II gipfelte, was den zehnten Tabellenplatz zur Folge hatte, unabhängig des Spielausganges gegen den TVG. Nach knapp zehn Minuten übernahm der Gast die Kontrolle (3:4) und konnte auch in den weiteren Sequenzen immer ein Tor vorlegen (5:7). Eine Überzahl nutzte dann der Gastgeber, um aufzuschließen und selbst in Führung zu gehen (8:7), kurze Zeit später glichen die Gäste wieder aus (10:10). Die Stadtwaldherren erspielten sich aber weiterhin einfacher ihre Chancen, wussten sie zu nutzen und konnten sich somit vor der Pause noch einen kleinen Vorsprung erarbeiten (12:15).

Die Mannen um Trainer Martin Haider hielten also in diesem letzten Saisonspiel voll dagegen, wollten den vielen mitgereisten Fans einen erfolgreichen Saisonausklang liefern. Der Start in die zweite Hälfte gelang diesmal den Gästen besser, knapp fünf Minuten nach Wiederanpfiff war die bis dato höchste Führung erreicht (14:19). Diesen Vorsprung hielt der ASV einige Zeit (16:21), ehe der Gastgeber mit drei schnellen Toren den Anschluss schaffte und sich nun auch die heimischen Fans bemerkbar machten (19:21). Auch der nächste Treffer war dem TVG vorbehalten, der jetzt Lunte roch und das Momentum auf seiner Seite hatte (20:21). In dieser Phase - und im weiteren Verlauf des Spiels - wurde es zeitweise sehr übersichtlich auf dem Feld. Die beiden Unparteiischen Nicola De Angelis und Marko Gröner verteilten Zeitstrafen wie der Weihnachtsmann Geschenke und hatten eine sehr schräge Linie in ihrem Spiel. Zwar war trotz der Bedeutungslosigkeit des Spielausganges ordentlich Brisanz in der Partie und es wurde gelegentlich auch etwas härter hingelangt, aber das Spiel wurde von beiden Seiten sehr fair geführt und die Häufigkeit der Sanktionen (7 Zeitstrafen auf Seiten des TVG - 11 Zeitstrafen plus eine direkte rote Karte auf Seiten des ASV) war völlig unberechtigt. Aber nicht nur die Zeitstrafenverteilung kam etwas komisch rüber ..
Zurück zum Spiel: der TVG war drauf und dran, auszugleichen und das Ruder in die Hand zu nehmen, aber die Gäste stemmten sich mit aller Macht dagegen (21:22;23:24). Knappe zehn Minuten vor Schluss gelang dem ASV die nächste Führung von zwei Toren (24:26). Den nächsten Anschlusstreffer (25:26) konterte der ASV sogar mit zwei eigenen Toren und sah sich dadurch bereits fast auf der Siegerstraße (25:28). Nun hatten aber die Schiedsrichter erneut was dagegen, schickten zwei ASV-Spieler auf die Bank und der TVG konnte erneut verkürzen (27:28). Eine weitere Zeitstrafe und eine eher fragwürdige rote Karte später hatte der TV Gundelfingen ausgeglichen (29:29) und das Spiel stand auf Messers Schneide, dreißig Sekunden waren dort noch zu spielen. Acht Sekunden vor Schluss gelang den Gästen der vermeintliche Siegtreffer (29:30)., nach einer Auszeit hatte dann der Gastgeber noch acht Sekunden, um den Ausgleich zu erzielen. Und wie es das Schicksal eben so wollte, gelang dem TV Gundelfingen am letzten Spieltag vor heimischem Publikum noch der Ausgleichstreffer (30:30).

Die ersten Herren des ASV Dachau holen sich zum Saisonabschluss also einen Punkt auswärts beim TV Gundelfingen und belohnen sich nach einer starken Leistung immerhin mit einem Zähler (30:30). Die Saison 2017/2018 beenden die Stadtwaldherren also auf Tabellenplatz 10 (21:31 Punkte), weiterhin gibt es noch keine einhundertprozentige Gewissheit, ob dieser Tabellenplatz für den Klassenerhalt ausreicht. Am kommenden Samstag endet auch die dritte Liga Ost, in der zwei bayrische Mannschaften noch in den Abstiegskampf verwickelt sind und dieser Ausgang entscheidet dann die Abstiegsregelungen in der Bayernliga und in den zwei Landesligen. Desweiteren - so scheint es - verzichten sowohl der TSV Rödelsee als auch der SV Michelfeld in der BOL Unterfranken auf den Aufstieg in die Landesliga, was die endgültige Entscheidung ebenfalls noch beeinflussen wird. Man darf also gespannt sein .. Sobald Informationen bekannt werden, wird auch die Homepage aktualisiert.


Kurzes Update: Am heutigen Mittwoch wurde Nuliga aktualisiert. Aufgrund der oben genannten Ereignisse gilt nun also der zehnte Tabellenplatz als der letzte gesicherte Platz für den Klassenerhalt. Die Stadtwaldherren haben es also erneut geschafft und spielen auch kommende Saison in der Landesliga!!



Vielen Dank an die mitgereisten Fans und die Damen zwei, die uns unterstützt und fleißig angefeuert haben. Wir hoffen natürlich, auch in der kommenden Saison auf euch zählen zu dürfen! Danke!!

Für den ASV spielten: David Braun und Valentin Hagitte im Tor; Maximilian Hauß (3), Viktor Schwalbe (2/1), Benedikt Hagitte (2), David Gierke (4), Johannes Pscherer (1), Tobias Urban (8/2), Ferdinand Hauß (3), Matthias Hauß (2), Finn Rohmert (1), Quirin Westermaier (4), Michael Grund und Marco Dehn.
Damen 2 Landesliga (29.04.2018) Clever und SMART- Saisonabschluss in Gundelfingen
Die zweite Damenmannschaft des ASV Dachau hatte ihr letztes Saisonspiel beim TV Gundelfingen zu bestreiten. Das Spiel sollte ein besonderes werden, und das aus mehreren Gründen: Erstens weil das Hinspiel in Dachau gewonnen wurde und man auch auswärts beweisen wollte, dass man die bessere Mannschaft ist….zweitens, weil dem ASV zum kürzlich gesteckten Punkteziel noch 2 fehlten…und drittens war es für einige Spielerinnen das letzte einer langen Handballkarriere, und diese wollte man gemeinsam nochmal gebührend feiern.
In der ersten Viertelstunde tat sich das Team von Vroni Marquart, Moni Schnell und Simone Hofmann noch schwer, denn die Abwehr stand noch nicht so richtig stabil und wurde ein ums andere Mal auf dem falschen Fuß erwischt. Dennoch war das Spiel nicht wirklich in Gefahr. Es war lediglich nur immer so, dass Gundelfingen ein Tor vorlegte, bevor der ASV ausglich. In der 18. Minute brachte Eva Walk den ASV zum ersten Mal in Führung (7:8). Ein verwandelter Strafwurf von Vanessa Kemmler und der Treffer von Michaela Mertl gleich im Anschluss sorgten für eine schnelle 3-Tore-Führung, die im Grunde der Grundstein war, um den Rest des Spiels einigermaßen befreit aufspielen zu können.
In der 37. Minute sorgte Marlies Huber für die 4-Tore-Führung. Die nächsten Minuten verliefen etwas zäh und die Gastgeberinnen kamen wieder etwas näher heran, doch bereits in der 44. Minute erzielte Belinda Morgott das 14:18, und der ASV war wieder auf der Erfolgsspur. Von da ab verlief wieder alles nach Plan… und jede Spielerin konnte noch einmal glänzen. Am Ende siegten die Damen vom Stadtwald mit 18:25.
Ein perfektes aber auch ein bewegendes Spiel in vielerlei Hinsicht. Diejenigen, die nach diesem Spiel nun die Handballschuhe an den Nagel hängen werden, konnten noch einmal ihre ganzen Tricks auspacken, und diejenigen, die in der neuen Saison das Zepter in der Hand haben werden, zeigten, dass sie dafür bereit sind. Genauso wichtig wie die Aktiven sind aber auch die Verletzten, die immer ihren eigenen Frust runtergeschluckt und ein neidloser Rückhalt waren....und immer zur Stelle, wenn man sie brauchte!!!! Ihr seid super!!
Ein großer Dank geht auch an die vielen mitgereisten Fans, die mit uns den letzten Sieg dieser Saison gefeiert haben....ein rundum gelungener Abschluss für eine phänomenale Saison!!
ASV Dachau: Vroni Marquart (TW), Elisabeth Grenzmann (TW), Mirjam Szulc (TW); Sonja Bloos (3), Marlies Huber (1), Michaela Mertl (3), Isabel Huber (2), Belinda Morgott (4/1), Vanessa Kemmler (5/1), Hannah Hauger (2), Anna Rauh (1), Eva Walk (4), Lea Bayerl, Isabelle Morgott, Luisa Schlesinger, Nina Walbrunn, Isabelle Gebhardt, Eva Schmidt, Tanja Edelbauer, Julia Bähr, Moni Schnell, Simone Hofmann.
Herren 2 Bezirksliga Vorbericht MTV Pfaffenhofen - ASV 2
Damen 3 Bezirksoberliga Vorbericht ASV Damen 3 : TuS Pfarrkirchen 07.04.2018
Herren 3 Bezirksklasse (24.03.2018) ASV vs. MTV Pfaffenhofen II
Am Samstag fuhren die dritten Herren zu einem wichtigen Spiel nach Pfaffenhofen. Wichtig, weil sich hier entscheiden sollte, ob der zweite Tabellenplatz noch erreichbar sein sollte oder nicht. Umso ärgerlicher war es, dass die Mannschaft mit ausgedünntem Kader anrücken musste. Dass aber der Wille und die Konzentration da waren zeigte sich schon beim Aufwärmen. Ungewohnt konzentriert begab sich die Mannschaft aufs Feld und bereitete sich aufs Spiel vor.

Zuschauer, die nur die ersten Minuten des Spiels gesehen haben sind wohl mit einer eindeutigen Meinung zum Spielausgang nach Hause gegangen. Denn der MTV zeigte von Anfang an, warum er seit Beginn der Saison an der Spitze der Tabelle steht. Obwohl der erste Angriff seitens des MTV verhindert werden konnte und auch der Konter drin war, setzte sich die Heimmannschaft schnell auf einige Tore Vorsprung ab (1:6). Da konnte selbst eine recht konzentrierte Abwehr nichts ausrichten. Auch die Folgeminuten verhießen nichts gutes für die Dachauer Mannschaft. Zwar wurde verhältnismäßig temporeich im Angriff gespielt und auch hinten stand man recht gut, dennoch wollten nur wenige Bälle rein und der Gegner traf und traf - vor allem die würfe aus dem linken Rückraum waren brandgefährlich. Zur Halbzeit stand es dann 9:14.

"Da ist noch nix verloren" - war das Motto der Halbzeitansprache. Und Coach Otten sollte recht behalten. Die Moral der Mannschaft schien trotz des doch recht deutlichen Torunterschiedes nicht gebrochen.

Zur zweiten Hälfte zeigte der ASV noch einmal, dass auch er - auch mit geschmälertem Kader - in den vorderen Bereich der Tabelle gehört. Es wurde gut miteinander gespielt, die Abwehr stand und auch die Abschlüsse klappten. All-Star Nastoll traf bärenstark allein in der zweiten Hälfte sieben mal! So kam es, dass der MTV noch einmal ins Schwitzen kam. In der 52. Spielminute war der Spielstand dann 20:19. Zusätzlich konnte der ASV in dieser Minute einen 7-Meter ergattern, der - wenn getroffen - für den Ausgleich sorgen sollte.

Tat er aber nicht. Dieser Fehltritt rüttelte die Pfaffenhofener noch einmal auf, die dann wieder mehr Druck machten und sich bis zum Ende hin noch eine 3-Tore-Führung erkämpfen konnten. Finaler Spielstand: 25:22


Damit ist die Hoffnung auf Platz zwei selbst bei einem möglichen Sieg gegen den Tabellenzweiten TSV 65 Dachau begraben. Das hört sich bitter an, die Stimmung in der Kabine war nach dem Spiel trotzdem gut. Alle hatten gekämpft und jeder sein mögliches gegeben, auch wenn's am Ende nicht reichte. So macht Handball Spaß!


Für den ASV spielten Ulf Kießling und Wolfgang Mölzer im Tor, Martin Reuß (3), Christian Stoschek (4), Benjamin Thätter (3), Matthias Otten, Denis Janitzki, Felix Eßlinger (2/1), Manfred Pangerl (2) und Andreas Nastoll (8)
Damen 4 Bezirksklasse (01.10.2017) Erstes Punktspiel der Saison